
Foto: Frank Schinski

Foto: Frank Schinski
Am Sonntag, 28. Juni 2026 ist Remke Partner mit der Kulturfabrik Krawatte beim Tag der Architektur vertreten. Ein guter Anlass, vorbeizukommen und einen Ort kennenzulernen, der zeigt, wie viel Zukunft im Bestand steckt.
Was heute als Kulturfabrik genutzt wird, war einst Produktionsort für Krawatten. Statt eines radikalen Umbaus setzt das Projekt auf eine leise, präzise Transformation. Die vorhandene Struktur bleibt sichtbar, Gebrauchsspuren werden nicht kaschiert, sondern als Teil der architektonischen Erzählung verstanden. Eingriffe erfolgen gezielt und nur dort, wo sie wirklich notwendig sind.
Gerade diese Haltung macht den Reiz des Ortes aus. Die Räume wirken offen, robust und zugleich überraschend vielseitig. Seit 2017 entstehen hier Schritt für Schritt Werkstätten, Ateliers, Probenräume und Flächen für Ausstellungen und Veranstaltungen. Kein fertiges Bild, sondern ein Prozess, der sich weiterentwickelt und Raum für neue Ideen lässt.
Auch im Umgang mit Ressourcen folgt die Krawatte einer klaren Linie. Weiterbauen statt neu bauen, nutzen statt ersetzen. So bleibt die vorhandene Substanz erhalten und wird zum Ausgangspunkt für einen langlebigen, nachhaltigen Kulturort.
Wer Lust hat, diesen besonderen Ort selbst zu erleben, sollte sich diesen Termin vormerken.
Führungen finden um 11, 14 und 16 Uhr statt, Treffpunkt ist jeweils im Foyer in der Egestorfer Straße 28 in Barsinghausen.
Kommt vorbei und schaut es euch an!
Am Sonntag, 28. Juni 2026 ist Remke Partner mit der Kulturfabrik Krawatte beim Tag der Architektur vertreten. Ein guter Anlass, vorbeizukommen und einen Ort kennenzulernen, der zeigt, wie viel Zukunft im Bestand steckt.
Was heute als Kulturfabrik genutzt wird, war einst Produktionsort für Krawatten. Statt eines radikalen Umbaus setzt das Projekt auf eine leise, präzise Transformation. Die vorhandene Struktur bleibt sichtbar, Gebrauchsspuren werden nicht kaschiert, sondern als Teil der architektonischen Erzählung verstanden. Eingriffe erfolgen gezielt und nur dort, wo sie wirklich notwendig sind.
Gerade diese Haltung macht den Reiz des Ortes aus. Die Räume wirken offen, robust und zugleich überraschend vielseitig. Seit 2017 entstehen hier Schritt für Schritt Werkstätten, Ateliers, Probenräume und Flächen für Ausstellungen und Veranstaltungen. Kein fertiges Bild, sondern ein Prozess, der sich weiterentwickelt und Raum für neue Ideen lässt.
Auch im Umgang mit Ressourcen folgt die Krawatte einer klaren Linie. Weiterbauen statt neu bauen, nutzen statt ersetzen. So bleibt die vorhandene Substanz erhalten und wird zum Ausgangspunkt für einen langlebigen, nachhaltigen Kulturort.
Wer Lust hat, diesen besonderen Ort selbst zu erleben, sollte sich diesen Termin vormerken.
Führungen finden um 11, 14 und 16 Uhr statt, Treffpunkt ist jeweils im Foyer in der Egestorfer Straße 28 in Barsinghausen.
Kommt vorbei und schaut es euch an!

Foto: Frank Schinski

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Remke Partner Architektur. Innenarchitektur.